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25.5. | Alanus by bike meets Utopiastadt

Am 25. Mai lädt die Alanus Hochschule gemeinsam mit Utopiastadt zur Abschlussveranstaltung von Alanus By Bike ein – ein Format, bei dem Wirtschaftsstudierende der Hochschule mit dem Fahrrad Unternehmen im Raum Wuppertal besuchen.

Von 11.30 bis 12.30 Uhr findet eine öffentliche Fishbowl-Diskussion statt. Mit dabei sind David J. Becher von Utopiastadt, Oberbürgermeister & Transformationsforscher Uwe Schneidewind aus Wuppertal und die Künstlerin Ulrike Schwab de Ribaupierre. Gemeinsam werden wir unter dem Motto ›Transformation durch Utopien‹ visionäre Ideen diskutieren.
Lasst Euch inspirieren, bringt Eure Gedanken ein und gestaltet die Zukunft mit!

Im Anschluss findet ein interner Utopien-Sprint der Studierenden der Alanus Hochschule statt. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, im Café Hutmacher weiter zu diskutieren – oder direkt aktiv beim Utopiastadt Workout aktiv zu werden und konkret mit an der Zukunft zu bauen.

Seid dabei:

  • Datum: 25. Mai
  • Zeit: 11:30 Uhr
  • Ort: Utopiastadt, Wuppertal
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Jetzt wachst und blüht mal schön!

Aus einer ehemaligen Asphaltfläche ist eine Blühfläche geworden. Sie wird schon bald Bienen, Hummeln und viele weitere Insekten anlocken und ihnen helfen – und darüberhinaus auch noch schön aussehen. 

Ermöglicht haben das Geld-, Material- und ZeitspenderInnen, bei denen wir uns ganz herzlich bedanken.Start des Projekts war Anfang Februar, als einige Ehrenamtliche auf die Idee kamen, aus dem Asphaltstreifen direkt vor der GPA mehr zu machen als nur tote Ödnis. Gesagt, getan. Der Asphalt war schnell aufgebrochen, doch die richtige Arbeit begann da erst. Die verschiedenen Materialien mussten getrennt und entsorgt, der steinige Unterboden ausgekoffert werden. Zusätzlich wurde das Gebäude abgedichtet und direkt davor eine Dränage gelegt und die Erdung des Gebäudes erneuert. Dann konnte der Oberboden auf der gesamten Fläche verteilt werden. Er wurde uns dankenswerterweise vom Alex, der uns schon bei der Dränage geholfen hatte, gespendet und gebracht. Der Boden war schon fast zu gut, denn es war richtig gute, lehmige Erde, voll von Regenwürmern. Ausgewählt hatten wir allerdings insektenfreundliche Pflanzen, die eher karge, magere Erde schätzen. Die Pflanzlöcher wurden also deutlich größer ausgehoben und mit abgemagerter Erde verfüllt. So passten wir die Erde den Pflanzen an. Am Freitag lieferte uns dann ein großer Gartencenter die bestellten Pflanzen, die einem genau ausgearbeiteten Plan folgend gepflanzt wurden. 

So stehen sie jetzt da, überragt von einer Eberesche, die Bienen und Käfern während der Blütezeit Nahrung bietet und deren Früchte im frühen Herbst von Vögeln gefressen oder von Menschen zu Marmelade gekocht werden. Den Baum umgeben Kräuter wie Thymian, Salbei, Rosmarin und Schnittlauch. An exponierter Lage werden im Sommer die gelben Blüten der Färberkamille die Spaziergänger begrüßen – und als alte Färberpflanze daran erinnern, dass die Textilfärberei über Jahrhunderte zu Wuppertal gehörte. Eine lange Reihe verschieden farbiger Lavendelsorten lockt vor allem die Erdhummel an, die alte, englische Kletterrose am Gebäude Wildbienen und Schwebfliegen. Direkt daneben eine Felsenbirne, dem kräftig blaue Steinsame und akzentuiert eingesetzte gelbe Schafgarbe zu Füßen liegen. Davor ein Meer aus Klee, in dem ständig Bienen und Hummeln herumfliegen. In einigen Wochen und Monaten dürfte es dort so aussehen, wenn die jetzt gepflanzten Blumen gewachsen sind und erstmalig blühen.Welch schöner Moment, welch frischer Gedanke?

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6.6. | Lesung: Eine kleine Geschichte der Videogames

Der Games-Experte Fabian W. W. Mauruschat liest aus seinem Buch ›Eine kleine Geschichte der Videogames. Von Tetris bis Cyberpunk 2077‹ und führt kenntnisreich durch die Geschichte dieser Leidenschaft.
Von den Arcade-Spielautomaten der 1970er über den Boom der Heimcomputer, die ersten Wohnzimmer-Konsolen bis zu Online-Rollenspielen und dem Mobile Gaming unserer Tage. Dabei erläutert er wenig bekannte Hintergründe und verrät spannendes Insiderwissen.
Hier kommen alle auf ihre Kosten, die mehr wissen wollen – egal ob Mega-Nerds, Hardcore-Gamer oder totale Noobs.

Los geht es um 20:00 Uhr.

Tickets:

In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede:n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während ein bis zwei Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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30.06. | Wir lieben Vielfalt | Kennenlern Grillabend

30.06.2024 | 17:00 Uhr | Utopiawerkstadt

Was dich erwartet:
lockeres Kennenlernen in angenehmer Atmosphäre
Vorstellung des Projekts »Wir l(i)eben Vielfalt” und UTOPIASTADT
Zeit zum Austauschen und Inspirieren Vernetzen
Vegane und vegetarische Alternativen und halal Fleisch

Wir l(i)eben Vielfalt und UTOPIASTADT laden DICH herzlich zur gemeinsamen Kennenlernveranstaltung als Summeredition ein. Der Kennenlern- Grillabend findet bei dem Nachbarsgebäude des Mirkerbahnhofs statt. Ihr bekommt die Möglichkeit sowohl UTOPIASTADT, sowie das Projekt »Wir L(i)eben Vielfalt« kennenzulernen. Kommt vorbei grillt mit und lernt neue Leute und tolle Projekte kennen. Habt ihr selbst eine spannende Projektidee und wisst nicht wie ihr sie umsetzen könnt? Dann kommt erst recht und nutzt den Abend um euch zu vernetzen und zu inspirieren. Für Verpflegung wird gesorgt sein, spezielle Wünsche können nicht berücksichtigt werden.

Und so kannst du teilnehmen:

Anmeldung:
Meieli Borowsky-Islam
meieli@kookaburra-world.org
+(49) 1622470062
oder:
Muyisa Nkozi Muhindo (Senior Projektmanager)
nkozi_mbasa@yahoo.de
+(49 17644294498

Das Projekt wird gefördert vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und umgesetzt von der Kookaburra gGmbH

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16.5. | Coforschung:Kolloquium | Sozialraumanalyse Nordstadt Wuppertal + transformatives Potential der Stadtmacher

Als Hauptinput gibt Boris Bachmann vom Zentrum für Transformationsforschung an der Uni Wuppertal einen Einblick in seine (fast fast fast) fertig gestellte Dissertation:

Boris Bachmann behandelt in seiner politikwissenschaftlichen Dissertation Das transformative Potenzial der Stadtmacher. Wie verändern sich die Felder kollektiven Handelns, in denen sich Akteure über die Entwicklung konkreter Räume koordinieren unter dem Einfluss von Stadtmachern? Welche Mechanismen erklären diese Veränderungen? Welche Rolle spielen Macht und Konflikte? Und welche Strategien können Stadtmacher, aber auch Kommunen daraus ableiten? Das Fallbeispiel ist die Wuppertaler Nordstadt, wo um Utopiastadt und das Forum:Mirke weiträumige Veränderungen, aber auch die Grenzen des Stadtmachens zu erkennen sind.

Zudem stellt Valentin Dicken den Zwischenstand seiner Masterarbeit an der Ruhr-Uni Bochum vor:

Arbeitstitel: Quantitative Sozialraumanalyse der Wuppertaler Nordstadt – Untersuchung der sozialräumlichen Problemlagen, Entwicklungen und Ressourcen

Die Arbeit untersucht mit einer quantitativen Sozialraumanalyse auf kleinräumiger Ebene die soziale Lage und räumliche Struktur in der Nordstadt und greift dabei auf Indikatoren zur sozialen, ethnischen, demografischen und funktionellen Segregation zurück. Zentrale Ziele sind das Herausarbeiten von (multiplen) sozialräumlichen Problemlagen, von sozialen Entwicklungen und Ressourcen in der Nordstadt.

Valentin freut sich über Diskussionsbeiträge und Anregungen, die die Analyse für die Praxis gewinnbringend erweitern, über methodische Vorschläge für quantitative und qualitative Ergänzungen und über Fachwissen bzw. Literaturhinweise zur Nordstadt.

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Logbuch

Hereinspaziert!

Seit März 2021 erscheint in der Reihe »Logbuch Utopiastadt« regelmäßig eine Kolumne aus Utopiastadt im Wuppertaler Lokalteil der Westdeutschen Zeitung. Und hier auf der Seite.

Diese Kolumne ist von David J. Becher:

Logbucheintrag 0.54

Am Mittwoch war Baustellenbegehung im Hauptgebäude. Zwei Menschen vom staatlichen Rechnungsprüfungsamt waren zu Besuch, haben sich den Stand der Sanierungsarbeiten zeigen lassen, sich über den bisherigen und geplanten Verlauf der Baustelle informiert und sich allgemein das Projekt Utopiastadt näher erklären lassen.

Dabei kam auch die Frage auf, ob die Sanierung nicht wesentlich einfacher liefe, wenn sie nicht im laufenden Betrieb stattfände. Eine Frage, mit der sich gleich auch die prächtige Dialektik des Konjunktivs zeigt: Vielleicht wäre das einfacher. Aber dann wär hier halt auch nichts. 
Denn anders, als bei Gemeinwohleinrichtungen vergleichbarer Größe, steht hinter Utopiastadt weder ein weltlicher noch ein kirchlicher Träger, keine Stiftung oder  stille Mäzenin, die die Stellen finanziert, die sich um den Betrieb – und somit auch um die Baustelle – kümmern. Während Architektur- und Projektsteuerungsleistungen förderfähig und damit zu 80% vom Land NRW finanziert sind, müssen wir die Bauleitung vollständig selber stemmen. Und auch, wenn hier sehr viele Dinge ehrenamtlich erledigt werden, braucht es hier und da dringend bezahlte Vollzeitarbeit. Die wiederum braucht zur Finanzierung den laufenden Betrieb. Darüber wollen wir uns gar nicht beklagen, dass der Prozess mühsam würde, war uns von Anfang an klar, das kriegen wir hier hin.
Was mir aber Mittwoch bewusst wurde: So selbstverständlich, wie wir hier stets diesen laufenden Betrieb mitgedacht und mitgeplant haben, ist das für viele Blicke von außen gar nicht. Die sehen halt ein eingerüstetes Gebäude und bei schönem Wetter eine Trassengastro. Oder eben, wie das Rechnungsprüfungsamt, zunächst nur den Zahlenfluss einer großen Sanierungsbaustelle. Dass aber ganzjährig Gastronomie-, Veranstaltungs- und Coworkingräume zur Verfügung stehen und genutzt werden, überrascht viele. Geburtstage, Konferenzen, Hochzeitsbankette oder Fotoshootings, Freudenfeiern zur Taufe oder Trauerfeiern zur Beerdigung – das ist nur ein Teil der Sachen, für die Menschen den Wartesaal 3. Klasse, die Besprechungsräume im Coworking Space oder auch das Café Hutmacher nutzen (Letzteres, wenn es nicht gerade für den regulären Gastbetrieb geöffnet ist). Auch freuen wir uns, wenn Räume für öffentliche Veranstaltungen gemietet werden, so wie zum Beispiel am Montag vom Kulturbüro für eine Lesung zur Literatur-Biennale.

Was ich eigentlich sagen will: Die Räume sind da! Kommt vorbei, schaut sie Euch an, nutzt sie für das, was Ihr gerne hier veranstalten, feiern, besprechen oder erarbeiten wollt – und unterstützt damit unmittelbar den Betrieb Utopiastadt: https://utopiastadt.eu/vermietung

Ein Betrieb, der auch dafür angetreten ist, Räume für alle zu öffnen: Für die, die eine Miete oder eine sonstige Nutzungsgebühr leisten können genau so wie für die, die das nicht können, aber etwas für das Gemeinwohl ausprobieren, anbieten und umsetzen wollen. Egal, zu welchen der genannten Ihr gehört: Sprecht uns gerne an, wir haben geöffnet. Hereinspaziert!


Erstveröffentlicht am 10.05.24 in der Printausgabe der WZ: https://www.wz.de/nrw/wuppertal/utopiastadt-kolumne-hereinspaziert_aid-112433233

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07.05. | Lesung mit Jenifer Becker: Zeiten der Langweile

Start: 19:30

»Zeiten der Langeweile«
Lesung und Gespräch mit Jenifer Becker

Moderation: Svenja Reiner

Im Rahmen der Wuppertaler Literatur Biennale 2024.

Was bedeutet es, der digitalen Welt den Rücken zu kehren? Mila, dreißig, geht mitten im Pandemiewinter offline und vernichtet Stück für Stück ihre digitalen Fußabdrücke – »Digital Detox«. Doch die wiederentdeckte Langeweile der analogen Welt kippt in eine tiefe Einsamkeit, als Mila immer weniger mit dem Leben ihrer Freundinnen teilt. Ihr Rückzug, zunächst ein Akt der Befreiung, wird mit jeder gelöschten Spur im Netz zwanghafter, immer größer wird ihre Angst vor der öffentlichen Sichtbarkeit ihres Lebens.»Zeiten der Langeweile« ist das Debüt einer Stimme, die mit hypnotischer Genauigkeit unsere Welt beschreibt und ebenso subtil mit der Sehnsucht nach Freiheit spielt wie mit der Oberflächlichkeit der digitalen Identität.

Jenifer Becker, geboren 1988, studierte Journalistik und Kreatives Schreiben und arbeitet seit 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft der Universität Hildesheim, wo sie zu postfeministischen Heldinnenreisen promovierte. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen auf autobiografischen Schreibformen, Gender Studies, Populärkultur sowie digitaler Literatur, insbesondere dem Einfluss lernfähiger Technologien (KI) auf Schreibprozesse.

Svenja Reiner arbeitet als Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Literaturvermittlerin und ist Gründerin des »Insert Female Artist«-Literaturfestivals. Darüber hinaus moderiert sie Lesungen, leitet Workshops und hält Vorträge in den Themenfeldern Musikwissenschaft / Popular Music Studies, Gender Studies sowie Literatur- und Kulturpolitikforschung.

Tickets: www.wuppertal-live.de und an der Abendkasse!

Wuppertaler Literatur Biennale – Vom Verschwinden
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12.5. | SOLOJO | Only Hut-Konzert

SO 12.5. | 18:00 UHR

SOLOJO
Im Alltäglichen und unterwegs sammelt SOLOJO Geschichten – eigene und die von Fremden. Diese fest gehaltenen Momente erzählen von Banalität und Abenteuer, der Begegnung mit dem Unbekannten und dem Hinterfragen der Routine, von Einsamkeit und Vielsamkeit. Mal vage und verträumt, manchmal auch wütend und direkt. Immer mit dem Ziel, sich und die Welt ein bisschen besser zu verstehen.

Tickets:
In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede:n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während ein bis zwei Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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17.5. | Living Library zum IDAHOBIT 2024

Am 17. Mai 2024 setzt Wuppertal ein deutliches Zeichen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit.

Eine Aktion der Aidshilfe Wuppertal e.V., SCHLAU Wuppertal e.V., Inside:Out e.V. und dem autonomen Queer*Referat der Bergischen Universität Wuppertal.

Angesichts einer beunruhigenden Zunahme queerfeindlicher
Einstellungen, untermauert durch Ergebnisse wie aus der HAY Studie 2023 – in der erschreckende 93,9% der befragten Jugendlichen Diskriminierungserfahrungen berichteten –, antwortet die Stadt mit einem kraftvollen Programm zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT).

Ab 12 Uhr rollt der mobile Bollerwagen-Informationsstand durch die Stadt, von Wichlinghausen entlang der Nordbahntrasse bis hin zu Utopiastadt, begleitet von Aktivist*innen und unterstützt von lokalen queeren Initiativen, die ihre wichtige Arbeit vorstellen.

Der Höhepunkt des Tages ist die »Living Library« in Utopiastadt ab 15 Uhr.

Diese lädt dazu ein, Menschen – statt Bücher – ‚auszuleihen‘ und in persönlichen Gesprächen mehr über die Vielfalt der queeren Community zu erfahren. Durch diesen direkten Austausch wollen wir Vorurteile abbauen und ein tieferes Verständnis für die vielfältigen Lebenswege innerhalb der queeren Gemeinschaft schaffen.

Alle sind von Herzen eingeladen, sich an diesem besonderen Tag zu beteiligen, um gemeinsam ein Zeichen für Toleranz, Vielfalt und gegen Diskriminierung zu setzen.

Wir feiern gemeinsam die Vielfalt des queeren Lebens in Wuppertal!

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Video: Phase 0 in Utopiastadt

Im Rahmen ihrer Kampagne ›Phase 0 für die Stadt‹ hat Baukultur NRW unsere Baustelle besucht.
Und Benedikt Seifert hat ein wunderbares Video-Portrait dazu gemacht:

In ›Phase 0 für die Stadt‹ geht es darum »Welchen Wert wir unseren Räumen zumessen, wie wir Räume neu verhandeln, ihre Nutzungen überdenken und dabei gemeinsam offene, kreative Wege gehen – das ist im Sinne der Baukultur die »Phase 0 für die Stadt« und Kern des gleichnamigen Projekts.«

Ein Projekt, das kaum besser zu Utopiastadt und dem Utopiastadt Campus passen könnte, auf dem wir seit über zehn Jahren genau diese Themen jeden Tag verhandeln.

Das Magazin ›Phase 0‹ ist bereits Anfang 2022 erschienen, steckt voller spannender Artikel und Projektbeschreibungen und enthält auch den Beitrag »Von fluider Gleichzeitigkeit und der Ermöglichung utopischer Räume« des Utopisten Max-Mosche Kohlstadt: