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15.11. | UTOPIA UNPLUGGED | NILS -CHRISTOPHER

Sonntag, 15.11.206 – 18.30 Uhr

Wir starten mit einem neuen Konzertformat: “UTOPIA UNPLUGGED”. Kleine intime Konzerte, mit ausgewählten Gästen. —  Handgemacht, persönlich und unabhängig von Genregrenzen. 

Den Auftakt macht der Wittener Singer-Songwriter Nils-Christopher.Nils-Christopher

Der Singer-Songwriter Nils-Christopher kommt aus dem Herzen des Wittener Wiesenviertels im Ruhrgebiet und ist Musiker mit Leib und Seele. — Und Leib und Seele sind es, die er versucht in seiner Musik und seinen Songs zu verbinden.

Dem jazzigen Debutalbum „We Can Be“ von 2012 aus der bekannten Reihe „Jazzthing Next Generation“ folgte 2015 das Album „Need to move at last“ — deutlich minimalistischer und seinen Wurzeln im Teenager-Alter als Singer-Songwriter folgend.

Als Nils-Christopher 2019 den Musikproduzenten und Musiker Carsten Mentzel kennenlernte, hatten Wind und Segel auf offener See zueinander gefunden. Das gemeinsame Album „For You“ von 2022 verleiht seiner Musikerpersönlichkeit sowie seiner Stimme noch mehr Tiefe und Ausdruckskraft.

Wie der Titel seines zweiten Albums erahnen lässt, haben viele Songs mit Bewegung und dem Wunsch zu tun, nicht in Stillstand zu geraten. Es sind nicht die fertigen Antworten, die Nils-Christopher in seinen Songthemen interessieren.  Das Rätselhafte, Selbstironische, Risikofreudige und Irreführende macht ihm mehr Spaß, auch wenn die Beweggründe zutiefst ehrlich und oft auch schmerzlich sind.

www.nils-christopher.de

Erstmals tritt er bei diesem Konzert im Duo mit dem Gitarristen Johannes Maas auf, der gleichzeitig musikalischer Gastgeber des neuen Konzertformats UTOPIA UNLUGGED ist.

Johannes Maas war und ist als Gitarrist in verschiedenen Formationen im In- und Ausland unterwegs und liebt authentische Musik unabhängig von Genregrenzen.

Im Verlauf der Reihe freut er sich auf spannende musikalische Begegnungen mit verschiedensten Künstlern.

TICKETS:

Bei diesem Konzert verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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06.11. | ONLY HUT KONZERT | WAYLESS

06.11.2026, 20 Uhr

Darf Musik noch so viel Spaß machen? WAYLESS sagt ja! Die Wuppertaler Band hat den Tuffitown-Pop-Punk groß gemacht und legt jetzt mit ihrer ersten EP „Avoided Collisions“ nach. Vier Songs voll von Gitarrengeschrammel, Drum Drills, Powerplay und eine Stimme, der man vor Energie in den Rachen schauen könnte sind der Beweis: Die 2000er sind noch lange nicht vorbei! Zwischen den Chainsmokers und einer jungen Avril Lavigne spannen WAYLESS ihren eigenen retromodernen Sound. „I never felt like myself, as much as now“, in ihren eigenen Worten. Und so kitschig es klingen mag, man hört es in jeder Sekunde heraus.

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In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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28.11. | ONLY HUT KONZERT | FRAIR

28.11.2026, 20 Uhr

Spread l’amour ist das Motto von Frair, Indie Artist mit der üblichen DIY-Attitude aus Wuppertal. Seine Band und er möchten Räume mitgestalten, die freundlich und nahbar sind, schöne Erfahrungen und Begegnungen versprechen und freie Entfaltung ermöglichen.

Frairs Musik lässt sich in eine Tradition aus Indie/Alternative und Lofi einklassifizieren. Sein 2025 erschienenes Debütalbum Prescience vereint Elemente aus klassischem wie modernem Psychedelic Rock, 90s Alternative sowie aktuellem Indie Folk. Seine im selben Jahr releaste Single The Autobahn fügt diesem Spektrum noch eine Portion Indie Rock, Post-Punk und Krautrock hinzu.

Da sich auch Frairs Band aus Musikliebenden mit unterschiedlichen Schwerpunkten zusammensetzt, haben ihre Liveshows einen gewissen Garantiefaktor für eine diverse und dynamische Mischung zwischen tranciger Intimität und quietschender Ekstase. Nach praktisch jedem Konzert kommt jemand mit einer neuen Assoziation zu den Musikern und fragt, ob man mit dem Einfluss an der Stelle richtig liege.

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In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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17.10 | Kleidertauschbörse im Kabäusken

Im Kabäusken wird wieder getauscht! Die Kleidertauschbörse #swaptillyoudrop geht in die 4. Runde.

Und so funktioniert es: Bring bis zu fünfzehn Teile mit – Damen, Herren, Unisex – und hau alles in den Tausch! Das Ganze muss frisch gewaschen und in gutem Zustand sein, also bitte keine kaputten Teile! Und auch keine Unterwäsche, Socken, Schuhe oder Bettwäsche bzw. Heimtextilien. Taschen und Accessoires sind herzlich willkommen

Es gibt keine Tauschbegrenzung. Ihr könnt euch so viel nehmen, wie ihr möchte Aber: Fair bleibt fair, also denkt daran, dass auch andere was Schönes abstauben wollen.

Für coole Beats und Getränke (gegen Spende) ist gesorgt. 

Facts: 17.10.26 15.00- 18.00 Uhr Wirmhof 16

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08.12. | Only Hut Konzert | low key orchestra

08.12.2026, 20 Uhr

„If you love something, give it away“. Dass es die Band low key orchestra überhaupt gibt und dass das Debütalbum „before the reverb“ seit dem Sommer 2026 unser aller Frühlingsgefühle verhundertfacht hat, hängt unverdrängbar fest mit der Bedeutung dieses Satzes zusammen. Und hätte man Sönke Torpus vor 8 Jahren gesagt, dass er im Jahr 2025 wieder eine Band gründet, Musik veröffentlicht und tourt, hätte er einem das mit keiner Faser seines Körpers geglaubt. Und begonnen hat das Ganze mit einem Ende. Dem Ende seiner Band Torpus & the Art Directors, die allen Indie-Folk-Connaisseuren unter uns ein Begriff bzw. in guter Erinnerung sein wird.

In den letzten Jahren keimte in Sönke peu à peu durch die Arbeit als Engineer und Produzent für Künstler*innen wie z.B. International Music, Nichtseattle oder Tristan Brusch das Verlangen auf, wieder eigene Musik zu spielen und zu schreiben. Und was anfangs ganz für sich allein in seinem Studio an der deutsch-dänischen Grenze als erste Wiederannäherung begann, mündet nun in einem Album, das in jeder Sekunde mitreißende, stoische, musikgewordene Hingabe in sich trägt. Nun ist Sönke Torpus gemeinsam mit dem Produzenten Helgi Helgasson auf beeindruckende und mitreißende Weise gelungen, sich musikalisch neu zu ergründen und zu erfinden, Musik und Texte zu schreiben, in denen so viel Liebe, Freundschaft, Kompromisslosigkeit und Urvertrauen mitschwingt, dass sie einen nur ergreifen und zutiefst berühren können. Eine Neuerfindung, die zu einem der schönsten und verheißungsvollsten musikalischen Versprechen 2026 werden könnte.

Musik voller Nähe, Trost, Trauer, Freude, voller auf und ab, Optimismus und ernsthafter Empathie. Eine Kombination aus so aufregendem, ehrlichem, dem Klischee fernen Songwriting, einer mitreißenden, vielschichtigen Stimme und facettenreicher, very very international klingender Produktion läuft einem in der deutschen Indielandschaft nur sehr selten über den Weg.

„before the reverb“ erschien am 26.06.2026 auf dem selbstgegründeten Label the resort.

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In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen.

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13.11. | Only Hut Konzert | Sonic Roots Collective

13.11.2026, 20 Uhr

Sonic Roots Collective, 2022 in Wuppertal gegründet ist eine dynamische 11-köpfige Band, die Pop mit Reggae, Soul, Funk und Hip-Hop verbindet. Ständig im Wandel, experimentieren sie mit ihrem Sound und schaffen innovative Genre-Mischungen, die von mitreißenden Grooves, lebhaften Bläsern und gefühlvollen Vocals angetrieben werden.

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In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen.

Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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27.09. | Strick- und Häkeltreff

Strick- und Häkeltreff im Hutmacher!

🧶 Wann: Sonntag, 27.09., 15 bis 17 Uhr
📍 Wo: Hutmacher, Utopiastadt, Mirker Str. 48, Wuppertal
🔁 Und danach immer wieder: jeden letzten Sonntag im Monat

Alle Altersgruppen, alle Gender-Identitäten, alle Levels sind herzlich willkommen.

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Reparatur-Weltrekord 2026

Start: 01.10.2026

Die Idee ist einfach: Einen Monat lang zählt Nordrhein-Westfalen jede Reparatur, die einen Gegenstand im Alltag hält – geschraubt, genäht und geklebt wird in Repair Cafés, Werkstätten, Schulen, Vereinen und am Küchentisch. Wer mitmacht, fotografiert die Reparatur und beantwortet ein paar Fragen. Nach der Prüfung zählt der Beitrag für den Rekord.

Etwas selbst zu reparieren war einmal selbstverständlich. Heute ist Neukaufen oft schneller und billiger – und so verschwindet mit jedem weggeworfenen Gerät auch das Wissen, wie man es wieder hinbekommt. Dabei passiert Reparatur längst überall: in Repair Cafés, in offenen Werkstätten, an Küchentischen und in Hinterhöfen. Nur zählt sie niemand.

Genau das ändert ein Rekordversuch. Er gibt vielen einzelnen Handgriffen eine gemeinsame Zahl und macht daraus ein Signal: Dinge verdienen ein zweites Leben, und Reparaturwissen gehört in die Mitte der Gesellschaft.

Der Rekord ist dabei Mittel, nicht Zweck. Uns geht es nicht um einen Eintrag ins Guinness-Buch, sondern um das, was auf dem Weg dorthin entsteht – nachzulesen in den Geschichten der Menschen, die mitmachen. Unser Maßstab sind die dokumentierten Bestleistungen aus Großbritannien. Für Nordrhein-Westfalen haben wir uns 4.000 Reparaturen vorgenommen.

Finale: Repair & Share Festival 2026 (Termin: 31.01.2026)

Der Rekordmonat endet dort, wo Reparieren im Bergischen ohnehin zu Hause ist: in Utopiastadt in Wuppertal. Ein Tag mit Werkstätten, Tauschen, Musik und der Zahl, die wir gemeinsam erreicht haben.

Weitere Infos zum Rekordversuch und zum Festival gibt es hier: https://reparatur.fab-bergisch.org

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19.09 | Kindersachentauschbörse im Kabäusken

Ihr habt einen Haufen Klamotten, die euren Kids nicht mehr passen – aber eigentlich bräuchten Sie dringend Neues?

Dann tauscht doch einfach!

Mitbringen könnt ihr:

Kinderkleidung Gr. 50-170 Sauber, nicht verwaschen, ohne Flecken oder Löcher Keine Schuhe, Unterwäsche oder Socken Max. 20 Teile

Der Eintritt ist frei

Und alles was übrig bleibt, geht an die Kindertafel

Facts: 19.September 11.00-15.00 Uhr Im Wohnzimmer des Kabäusken

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Logbuch

Jeden Tag Workout

Seit März 2021 erscheint in der Reihe »Logbuch Utopiastadt« regelmäßig eine Kolumne aus Utopiastadt im Wuppertaler Lokalteil der Westdeutschen Zeitung. Und hier auf der Seite.

Diese Kolumne ist von David J. Becher:

Logbuch 0.80

Ein Enspurt wird dann ein gelungener Endspurt, wenn man noch mal letzte Energien mobilisieren kann. Zum Beispiel Dich!

Wir befinden uns gerade auf dem Endspurt zu der Eröffnung der ersten Bahnhofsräume nach der Sanierung. Mit dabei ist der wohl schönste Raum in ganz Utopiastadt und sicher auch darüber hinaus: Der Wartesaal 1. Klasse. Deswegen ist jetzt nicht mehr jeden Samstag Workout – sondern jeden Tag. Beim Utopiastadt-Workout werden allerdings keine Gewichte gestemmt oder Laufbänder gedreht, hier werden Holzrahmen geflickt und Fliesen getragen. Jeden Tag. Jeden Tag wird in Gebäudeteil A ein weiteres bearbetetes Fenster eingebaut. Jeden Tag wird weiter am Bahnsteig vor den Ein- und Ausgängen gepflastert. Jeden Tag werden Blumenkästen gebaut und verankert, damit an den Terassen niemand abstürzen kann. Jeden Tag wird geschraubt, geschippt, gesägt, gefeilt, geputzt – und alles von Menschen, die sich ohnehin schon an ganz vielen Stellen ehrenamtlich für die Stadt engagieren. Sie alle bilden den Teil an der großen Sanierungsbaustelle Bahnhof Mirke, den man »bauliche Selbsthilfe« nennt. Also der Teil des Milionenprojekts, bei dem Muskelkraft als Eigenanteil an der Gesamtfinanzierung gilt. Natürlich arbeiten auch die bezahlten Fachfirmen an den entsprechenden Stellen weiter, angeleitet von den bezahlten Fachplaner:innen. Aber parallel sind wir eben alle gefragt: Wir alle gemeinsam bauen Utopiastadt. Auf der Baustelle treffe ich Nachbar:innen, die sich seit Jahren für die Entwicklung hier vor Ort einsetzen. Und Bundesfreiwilligendienstleistende (kurz: Bufdis), die zwischen Schule und Zukunft ein Jahr lang ihre gesamte Energie für das Gemeinwohl einsetzen. Und Menschen, die Utopiastadt schon länger interessiert beobachten und jetzt mal einen Nachmittag mit anpacken wollen. Wann treffe ich Dich?

Wie vermutlich alle wissen, ist ein klassisches Workout dazu da, sich nicht kurzfristig zu verausgaben, sondern langfristig Kraft zu trainieren. Damit uns also im Zwischenspurt zum Wartesaal 1. Klasse nicht die Puste ausgeht, müssen wir einerseits kontinuierlich das Tempo steigern aber gleichzeitig auch frische Kräfte mobilisieren. Da kommst Du ins Spiel: Wir wär es, wenn Du neben dem Feierabendtrainig mal zur Feierabendbaustelle Utopiastadt kommst? Und nächsten Samstag beim joggen einfach direkt zur Mirker Bahnhofsbaustelle läufst, Dir ein paar Fenster schnappst und sie zum Einbauen trägst? Oder ein paar Fliesen in die Schubkarre stapelst?

Neben der Freude, die so ein gemeinsames Anpacken bereitet, ist das Schönste daran das, was bleibt: Auch wenn Du nur einen Nachmittag lang mitgemacht hast, wirst Du für den Rest Deines Lebens bei der Betrachtung des Bahnhofsgebäudes sagen können: Hier, da und dort habe ich persönlich beigetragen. Dieses Fenster habe ich mit eingebaut, diese Fliese festgeklopft. Damit von nun an ganz viele andere Menschen davon profitieren können. Utopiastadt ist eine Immovielie. Eine Immobilie von Vielen für Viele. Und eine:r dieser Vielen bist Du!


Erstveröffentlicht am 10.09.2026 in der Printausgabe der WZ: https://www.wz.de/nrw/wuppertal/in-der-immovielie-mirker-bahnhof-ist-jetzt-jeden-tag-workout_aid-154579937


Hauptgebäude Sanierung