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14.03. | Ostermarkt

Utopiastadt präsentiert den Ostermarkt im Kabäusken.

14. März – 11. April 2026
Kabäusken, Wirmhof 16

Der Frühling kommt – und mit ihm der Ostermarkt von Utopiastadt. Vom 14. März bis zum 11. April 2026 lädt das Kabäusken am Wirmhof 16 dazu ein, nachhaltige, kreative und besondere Produkte zu entdecken. Besucher:innen erwartet eine liebevoll kuratierte Auswahl an fairen, handgemachten und regionalen Waren – perfekt zum Stöbern, Verschenken oder Selbstbehalten.

Die Eröffnung findet am Samstag, 14. März 2026, von 11 bis 18 Uhr statt. Zum Auftakt präsentieren sich verschiedene Labels und Initiativen mit ihren Produkten und Ideen. Mit dabei sind unter anderem GEPA, Ligarti, Das Bernsteinzimmer, Talbohne, Stich Weave Smile und die Zeuchfabrik. Ergänzt wird das Angebot durch kleine Mitmach-Aktionen und weitere Überraschungen.

Der Ostermarkt bietet damit nicht nur besondere Geschenkideen rund um Ostern, sondern auch die Möglichkeit, nachhaltige Marken und lokale Projekte kennenzulernen und zu unterstützen. Alles in entspannter Atmosphäre mitten in der Elberfelder Innenstadt.

Eröffnung:
14.03.2026, 11–18 Uhr

Laufzeit:
14.03.–11.04.2026

Ort:
Kabäusken
Wirmhof 16
Wuppertal Elberfeld

Stöbern, entdecken, mitmachen – Utopiastadt freut sich auf euch.

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13.03. | Kreativworkshops im Kabäusken — #1 Papeterie

Kreativworkshops im Kabäusken — #1 Papeterie

Kreativ werden, Neues ausprobieren und gemeinsam gestalten: Im gemütlichen Wohnzimmer des Kabäusken lädt Kirsten von Stich Weave Smile regelmäßig zu offenen Kreativworkshops ein.

Jeden Montag von 14 bis 18 Uhr und jeden Freitag von 11 bis 15 Uhr können Interessierte einfach vorbeikommen und mitmachen – ganz flexibel. Ob eine Stunde oder den ganzen Nachmittag: Jede:r ist willkommen, sich kreativ auszuprobieren, Fragen zu stellen oder gemeinsam zu werkeln.

Kirsten steht während der Workshops für Einführungen, Tipps, Trouble-Shooting und gemeinsames Arbeiten zur Verfügung. Auch Kinder können in Begleitung von Erwachsenen teilnehmen. Materialien und Werkzeuge werden bereitgestellt – man braucht also nichts mitzubringen außer Lust auf Kreativität.

Die Themen wechseln regelmäßig. 


Aktuell dreht sich alles rund ums Buch:

  • Buchbinden
  • Zines falten
  • Buchfaltkunst

Kosten: 15 € pro Stunde – inklusive Anleitung, Material und Werkzeug. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen:
www.StitchWeaveSmile.com/kreativworkshops

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13.03. | Hutmacher Poetry Slam

Moderation:
Ralph Michael Beyer (mit und ohne Hut, aber nie ohne Worte)
Ort:
Das Café Hutmacher in Utopiastadt – wo Visionen Espresso trinken und Poesie eine Bühne hat.

Am  13.März 2026 wird das Café Hutmacher in Utopiastadt wieder zur literarischen Arena, wenn fünf wortgewaltige Bühnenkünstler mit Witz, Tiefgang und jeder Menge Textpower zum Poetry Slam laden. Freut euch auf einen Abend voller lauter Lacher, leiser Gedanken und spontaner Standing Ovations.

Mit dabei sind:

Christian Gottschalk schreibt lustige Texte und liest sie vor. 2006 nahm er zumersten Mal an einem Poetry Slam teil und gewann. Seitdem findet er diesesFormat sehr gut. Er ist Mitglied der Kölner Lesebühne „Ein Abend namensGudrun“ und tritt bei Slams, Mixed-Shows und Lesebühnen in derganzen Republik auf.Gelegentlich schreibt Gottschalk für die taz, manchmal ist er im Radio zuhören. Er arbeitet außerdem für das Intranet vom WDR und ist Kölns einzigerselbstfahrender Fuhrunternehmer mit Elektroauto.Eigentlich nie wütend aber gelegentlich enttäuscht befasst sich der Humoristmit allen wichtigenThemen unserer Zeit, wie Hass auf Möbel und diversenZumutungen des Spätkapitalismus’.Christian Gottschalk hat keine Hobbys.

Holger Pyka der gebürtiger Kölner mit schwedischem Herzen, ist seit 2015 glücklicher Wahlwuppertaler, Pfarrer, Slam Poet, Cartoonist und promovierterKarnevalist.

Eine Person die gleichzeitig Mutter, Angestellte, Erotikbuchautorin, PoetrySlammerin, Depressive Comedienne und SciFi Nerd in den Wechseljahren ist,das gibt es doch gar nicht. Doch gibt es! Kristina Sommer ist Kind der 80erJahre und bringt Texte über all die Themen ihres widersprüchlichen Alltags aufdie Bühne. Mal lustig, frivol oder albern. Mal melancholisch und nachdenklich.Lasst euch überraschen was sie diesmal für euch im Gepäck hat.

Richie Minus Eins ist kein Poetry Slamer. Er ist der Poetry Slayer. Seit November2015 stand er mehr als 380 x auf den Bühnen der Republik und darüberhinaus. Dabei legt er den lyrischen Finger stets in die Wunden, die unsereGesellschaft sich selbst zufügt. Und ihm.Im Jahr 2021 stand er im Teamfinale der Deutschsprachigen Meisterschaften in Nürnberg. Im Jahr 2025 wurde er Nordhessischer Vizemeister.

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23.03. | Only Hut – Die Mittelmeer-Monologe

Menschen fliehen vor Zerstörung der Lebensgrundlagen durch Kriege, unfaire Wirtschaftspolitik und Handelsbedingungen. Sie fliehen vor rassistischer oder sexistischer Diskriminierung. Der Versuch, Migrationsbewegungen zu kontrollieren, führt zu Menschenhandel, Vergewaltigungen, Zwangsarbeit, Folter und Tod.

Während das Mittelmeer in den letzten Jahren immer mehr zum Massengrab wurde, begannen mehrere zivilgesellschaftliche Akteure mit der Seenotrettung von Flüchtenden. NGOs wie Sea-Watch leisten Nothilfe, fordern und forcieren die Rettung durch die eigentlich zuständigen europäischen Institutionen.

Dabei geht um nichts weniger als Leben und Tod. Und es geht um den Charakter unserer Gesellschaft: ob es in unserer Gesellschaft einen Konsens darüber gibt, dass alle Menschen vor dem Ertrinken gerettet werden sollten.

„Die Monologe berühren, schaffen Nähe, machen wütend und benennen Wege, um sich persönlich zu engagieren. (…) Sie widersetzen sich der Entmenschlichung der Tragödie. (…) Im Mittelpunkt stellen sie die Geschichten der Betroffenen.“

die tageszeitung, taz

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19.02. | Vereinfachen-Netzwerktreffen in den Wiesenwerken


Seid ihr bereit für einen inspirierenden Abend voller neuer Ideen, spannender Projekte und wertvoller Begegnungen? 

Es erwarten euch: 

Zwei Projekt-Pitches aus der Südstadt und dem zivilgesellschaftlichen Bereich wollen euch begeistern.

Jana Kortwig nimmt euch auf einen Rundgang durch ihren „Soul Space“ mit – einem innovativen Treffpunkt für Jugendliche mit psychischen Belastungen.

Genießt lockeren Austausch, vernetzt euch und entwickelt gemeinsam neue Ideen – bei Getränken und kleinen Snacks.

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:
·      Datum: Donnerstag, 19.02.2026
·      Ort: Wiesenwerke, Wiesenstraße 118-120, Wuppertal-Elberfeld
·      Ankommen: ab 17:30 Uhr
·      Programmstart: 18:00 Uhr
·      Gemeinsamer Ausklang geplant ab ca. 19:15 Uhr


Bringt eure Projekte mit, stärkt bestehende Kontakte und findet vielleicht ganz neue Ansatzpunkte für eure weitere Arbeit. 
Wir freuen uns auf eure Teilnahme, einen motivierenden Austausch und ganz besonders darauf, dass Eva Platz, Vorständin der Wirtschaftsförderung Wuppertal den Abend mit einem Grußwort eröffnen wird. 


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21.02. | Zweite Kleidertauschbörse im Kabäusken

Kleidertauschbörse die Zweite!

Bereit, deine Garderobe aufzufrischen, ohne einen Cent auszugeben?
Dann komm zu #swaptillyoudrop – der Kleidertausch-Party, bei der neue Looks, gute Laune & Nachhaltigkeit zusammenkommen!

Datum: 21.02.2026
Ort: Wirmhof 16 in der Elberfelder City
Zeit: 16.00 – 19.30 Uhr

Bring deine aussortierten Teile mit, schnapp dir neue Lieblingsstücke und tausch dich glücklich!

LET’S MAKE FASHION CIRCULAR – AND FUN!

So funktioniert’s:

Bring bis zu zehn Teile mit – Damen, Herren,
Unisex – und hau alles in den Tausch!
Das Ganze muss frisch gewaschen und in gutem
Zustand sein, also bitte keine kaputten Teile,
okay? Und auch keine Unterwäsche, Socken oder
Bettwäsche. Taschen und Accessoires sind
herzlich willkommen

Ab 15 Uhr könnt ihr eure Klamotten an der
Annahmestelle abgeben. Keine Panik, ihr könnt
während des ganzen Events weiter Sachen
bringen. Ihr müsst nicht pünktlich kommen.Wir
stellen ständig eure mitgebrachten Teile aus.

Das Beste? Es gibt keine Tauschbegrenzung. Ihr
könnt euch so viel nehmen, wie ihr möchte Aber:
Fair bleibt fair, also denkt daran, dass auch
andere was Schönes abstauben wollen.

Für coole Beats und Getränke (gegen Spende) ist
gesorgt. Klamotten, die an diesem Tag kein neues
Zuhause finden, gehen ans Kabäusken.

Wir freuen uns auf euch!

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24.02. | Only Hut – Die Klima-Monologe

Dürren, Überschwemmungen, Stürme. Unbewohnbare Zonen und Verteilungskämpfe breiten sich aus.
Die Klima-Monologe erzählen auf persönliche und ergreifende Weise, wie Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt unmittelbar die Folgen des Klimawandels in ihren eigenen Biografien spüren.

»Eine minimale Regie gibt den Geschichten allen Raum, die sie brauchen. Die Bilder entstehen im Kopf. Wirkt stärker als jedes Nachrichtenbild. … Aber die Geschichten erzählen auch von der Hoffnung, vom Wiederaufbau und vom Engagement. Eine sehr eindringliche Aufforderung, etwas zu tun, aufzuwachen.«
rbb Kulturradio

Besetzung

Florentine Schara
Veronika Wider
Bernadette Wilhelm
Ibrahim Benedikt
Gesang: Joye Stachelscheid
Cello: Tabea Hörsch

Publikumsgespräch

Di. 24.02. | 19:30 Uhr

Auftaktveranstaltung der Reihe DREI MONOLOGE.

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Logbuch

… hält Leib und Seele zusammen

Seit März 2021 erscheint in der Reihe »Logbuch Utopiastadt« regelmäßig eine Kolumne aus Utopiastadt im Wuppertaler Lokalteil der Westdeutschen Zeitung. Und hier auf der Seite.

Diese Kolumne ist von Nils Kohnen:

LOGBUCH 0.73

Jeden Samstag ab 11:00 Workout in Utopiastadt – für viele ein fester Termin im Kalender, analog oder digital, im Kopf verankert oder erinnert durch die regelmäßige Nachricht von Ralf oder Frieda: »Ich bring dann mal Brötchen mit«.
Neben den vier Bundesfreiwilligendienstleistenden und den Utopist*innen, die fast immer dabei sind, kommen interessierte Menschen aus der Nachbarschaft und solche, die den Bahnhof noch aus früheren Zeiten kennen. Alle mit dem gleichen Ziel: Gemeinsam Gebäude und Flächen für alle herzurichten. Denn jeden Samstag heißt es am Bahnhof Mirke, km 13,6 der Nordbahntrasse: Anpacken, plaudern, schaffen, lernen, staunen – und schmausen!

Die Planung startet schon freitags beim Workout-Treffen in der alten Gepäckabfertigung (GPA). Neben der Priorisierung der Arbeitsaufgaben ist die spannende Frage: Was essen wir? Manches steht fest – morgens Brötchen, abends wird gegrillt. Aber was gibt es dazu? Nur Grillgut ist langweilig und es gibt gute Köch*innen unter den Ehrenamtlichen. Also überlegen wir gemeinsam: Welche Ansprüche gibt es, was ist noch da, was liegt im Foodsharing-Kühlschrank, was ist saisonal und regional verfügbar?

Es soll vegan sein, was Warmes, angepasst an Unverträglichkeiten und Essgewohnheiten. Ohne Kokosnuss, ohne Tomate, ohne Nüsse, lieber kein frischer Knoblauch und ohne Alkohol. Praktisch wäre, dass Geschirr und Besteck leicht zu reinigen sind – also lieber kein Reis. Bleibt da echt nur noch Suppe? Mitnichten! Curry, Nudeln mit Bolognese, Kürbis in allen Varianten, eine Gemüsepfanne oder etwas aus einer entfernten Küche. Und ja, natürlich auch mal eine Suppe mit Salat.

Davor noch das Frühstück: Wie viele Menschen kommen? Wie viele Brötchen brauchen wir – mehr als 2,25 pro Person? All die Fragen stellen sich jede Woche aufs Neue. Tatkräftige Utopist*innen vertiefen sich in die Suche nach Antworten, entwickeln Prozesse und bringen sich gegenseitig mit Wissen, Rat und Tat weiter. Dazu das Spontane: Es fehlt ein Gewürz – aber es gibt ja auch noch die Küche im Coworking. Dazu bringen immer Leute noch etwas mit, das das vorhandene Essen ergänzt.

Und irgendwie steht man immer gemeinsam in der Küche. Egal was es wird – es schmeckt immer hervorragend. Vielleicht wegen der Zutaten, mit Sicherheit wegen der Sorgfalt, mit der auch die fünfzehnte Karotte ebenso hingebungsvoll gewürfelt wird, wie jede voherige. Und wegen der vielen Menschen, die kurz pausieren, Ideen einbringen – sei es Rosmarin aus dem Garten oder das Messer welches in der Werkstadtt noch einmal frisch geschliffen wird – damit die Zwiebeln nicht so im Auge brennen. Selbst wenn das Essen nicht punkt 17 Uhr fertig ist, wird es gemeinsam gegessen, begleitet von Geschichten und diesem schwer beschreibbaren Gefühl gemeinsamer Zeit.

Vom Planen über das Zusammensuchen und Zubereiten bis hin zum gemeinsamen Essen entsteht jedes Workout-Essen als gemeinsames Erlebnis – getragen von vielen Händen, Ideen und Begegnungen. Und genau das macht es jeden Samstag aufs Neue besonders.


Erstveröffentlicht am 12.02.2026 in der Printausgabe der WZ: https://www.wz.de/suche/logbuch utopiastadt 

Die Sanierung mit einer Spende unterstützen: https://www.wirwunder.de/project/123625

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06.03. | Only Hut Konzert – The Clerks (+Support)


The Clerks – 25 Years 25 Years of f*ing Ska

Beginn: 19.30 Uhr

The Clerks sind die wohl vielseitigste Ska-Band des Landes. Seit 2000 gemeinsam unterwegs haben Sie eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Davon zeugen nicht nur die bisher 7 Alben und Singles, sondern auch die routinierten Live-Shows voller Energie und Spielfreude. The Clerks, das sind eine kraftvolle Bläsersektion getragen von einer groovigen Band. Ihre Stilsicherheit zeigen sie außerdem als eine der gefragtesten Backingbands. Seit 2014 mit dem Ausnahmesaxofonisten Tommy Tornado (Rude, Rich and the Highnotes) unterwegs, sprangen nicht nur dutzende gefeierte Auftritte im In- und Ausland, sondern auch ein gemeinsames Album (Back on Track) sowie eine EP (Sunny Side Up). Auch mit dem britischen Ska-Veteranen Arthur Kay wurde eine gemeinsame Platte (The Night I Came Home) aufgenommen, die nicht nur in der Fachwelt für Aufsehen sorgte. Daneben begleiteten The Clerks schon den italienischen Sänger und Posaunisten Mr. T-Bone (The Bluebeaters, The Uppertones), den jamaikanischen Sänger Roy Ellis aka Mr. Symarip sowie den Sänger der niederländischen Ska-Legenden Mr. Review, Docta Rude.

SUPPORT

Arthur Kay

An ihrer Seite: Arthur Kay, der „Original South London Rude Boy“. Bereits seit den 1960er Jahren prägt erdie britische Ska-Szene und hat u. a. mit Rico Rodriguez, Dandy Livingstone, Judge Dread und Desmond Dekker gearbeitet. Seit dem Freedom Sounds Festival 2016 ist er wieder regelmäßig live unterwegs – oft gemeinsam mit den Clerks, mit denen er auch das Album The Night I Came Home aufgenommen hat.

Tommy Tornado

Tommy Tornado‘ alias Thomas Streutgers ist ein einzigartiger Saxofonist, der schon seit seiner Jugend Reggae und Jazz spielt. 1998 schloss er sich Rude Rich & The High Notes an und half mit seinem innovativen Saxofonspiel, aber auch seinen Qualitäten als Songwriter die Amsterdamer zu einer der Top Bands in der europäischen Ska- und Reggaeszene zu machen. Daneben machte er sich mit den beiden Reggae-Jazz Alben „Sunrise“ und „Cool Down“ von sich reden.

Im Jahre 2014 stand Tommy Tornado anlässlich des Kölner Freedom Sounds Festival erstmals gemeinsam mit The Clerks auf der Bühne. Dies stellte sich schnell als Traumkombination heraus. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es diese auf den Bühnen sowie den beiden Platten „Back on Track“ sowie „Sunny Side Up“ zu hören.

Ein Abend, drei energiegeladene Sets, bei dem jeder Liebhaber des Offbeat garantiert auf seine Kosten kommt und garantiert kein Tanzbein still steht.

TICKETS

In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung.

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23.03. | Only Hut Konzert – Frise Lumière



Frise Lumière
Under a grazing light, Frise Lumière is a personal project by artist, musician and composer Ludovic Gerst. By refining the instrumentation to only his bass, he is able to extract rythmic, harmonic and percussive melodies.

Frise Lumière began as a series of work sessions, collaborations, and experiments with dancers, artists, and textile designers before evolving into a fully solo project. Exploring and perfecting this rhythmic instrument to the fullest extent possible before creating his debut album, Bisou Genou, which was released at the end of October 2021 and performed throughout Europe.

Ambo is the outcome of numerous interactions from the past and present, affirming and advancing the research of his prepared bass’s acoustic possibilities.

His use of broomsticks, mallets, and drumsticks enhances his rhythmic playing. Whether he plays his instrument more conventionally or flat on his lap. A method that is already audible in a few of the tracks on his first LP.

“Everything comes from raw textures, a noise, a note… like a voiceless chant trying to come to life, to cast itself out of a body, out of a mouth, out of this page, this bass. Hit, stroke, hijacked, refined to only itself, the instrument becomes both melodic and rhythmic, turning into percussion, letting through other voices, other breaths.“


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In der Only Hut-Reihe verzichten wir bewusst auf Eintritt, um niederschwelligen Zugang für jede*n zu Kultur und Musik zu ermöglichen. Während 1-2 Hutrunden bestimmst du deinen Eintrittspreis selber – je nachdem wieviel dir der Abend wert war und wieviel du aufbringen kannst. Dabei ist es uns wichtig darauf hinzuweisen, dass hier Acts auf der Bühne stehen, die von ihrer Arbeit leben wollen und sollen. Ein solch hochwertiges Programm funktioniert nur mit eurer Wertschätzung


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